Produktbeschreibung

Industrielle Kardanwelle SWC-I75A-450 

Kurze Einführung

Verarbeitungsablauf


                                                                                                                                                                         
Qualitätskontrolle                                                                                                                                                                                                        

                      

Produktbeschreibung
 

Struktur Typ A Flexibel oder starr Starr Standard oder Nichtstandard Standard
Materia Legierter Stahl Markenname Hangzhou XIHU (WEST LAKE) DIS. Herkunftsort ZheJiang, China
Modell SWC-I75A-450 Rohstoffe Guss-/Schmiedeteile Länge 450 mm
Flanschdurchmesser 75 mm Nenndrehmoment 0,4 kN·m Beschichtung Hochleistungs-Industriefarbe
Farbe Anpassung Anwendung Ausrüstung OEM/ODM Verfügbar
Zertifizierung ISO, TÜV, SGS Preis Berechnung gemäß Modell Kundenservice Verfügbar

Verpackung & Lieferung

Verpackungsdetails: Standard-Sperrholzkiste

Lieferzeit: 15–20 Werktage, abhängig vom Zustand der Produkte.

Häufig gestellte Fragen

F: Sind Sie ein Handelsunternehmen oder ein Hersteller?
A: Wir sind ein professioneller Hersteller, der sich auf die Fertigung von Kardanwellen spezialisiert hat. Wir beliefern Großhändler, Händler und Endkunden in verschiedenen Ländern mit Kardanwellen. 
 
F: Bieten Sie OEM-Fertigung an? Und wie hoch ist Ihre Mindestbestellmenge?
A: Ja, absolut. Die Mindestbestellmenge beträgt in der Regel 1 Satz. Die meisten unserer Produkte sind kundenspezifisch gefertigt. Für jede Bestellung produzieren wir die Kardanwelle erst nach Bestätigung der Zeichnung durch den Kunden. Daher haben wir keine Lagerware.
 
F: Wie sieht es in Ihrem Werk mit der Qualitätskontrolle aus?
A: Qualität hat Priorität! Wir legen von Anfang bis Ende größten Wert auf die Qualitätskontrolle:
1) Erstens verfügen wir über eine Qualitätskontrollabteilung, die die Qualität überwacht.
2) Zweitens verfügen wir über alle detaillierten Aufzeichnungen zu den fehlerhaften Produkten. Auf Grundlage dieser Aufzeichnungen werden wir eine Zusammenfassung erstellen, um ein erneutes Auftreten zu vermeiden.
3) Drittens haben wir, um den strengen Anforderungen erstklassiger Qualitätsstandards gerecht zu werden, die SGS- und TÜV-Produktzertifizierung bestanden.
4) Viertens: Verfügen über erstklassige Produktionsanlagen, einschließlich CNC-Maschinen und Bearbeitungszentren.

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Material: Legierter Stahl
Laden: Antriebswelle
Steifigkeit und Flexibilität: Steifigkeit / Starrachse
Maßgenauigkeit des Zapfendurchmessers: IT6-IT9
Achsenform: Gerader Schaft
Schaftform: Hohlachse
Anpassung:
Verfügbar

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Kundenspezifische Anfrage

Kardanwelle

Gibt es irgendwelche Einschränkungen oder Nachteile im Zusammenhang mit Kardanwellensystemen?

Kardanwellensysteme bieten zwar zahlreiche Vorteile, weisen aber auch einige Einschränkungen und Nachteile auf, die beachtet werden sollten. Lassen Sie uns diese Einschränkungen im Detail betrachten:

1. Winkelabweichung:

Kardanwellen sind so konstruiert, dass sie Winkelabweichungen zwischen Antriebs- und Abtriebskomponenten ausgleichen. Zu große Abweichungen können jedoch zu erhöhtem Verschleiß, Vibrationen und verminderter Effizienz führen. Überschreitet die Abweichung die empfohlenen Grenzwerte, kann dies die Kreuzgelenke und andere Bauteile zusätzlich belasten, die Lebensdauer der Welle verkürzen und potenziell zu mechanischen Ausfällen führen.

2. Lärm und Vibrationen:

Kardanwellensysteme können Geräusche und Vibrationen in Geräten oder Fahrzeugen verursachen. Die Kreuzgelenke und Schiebemuffen der Wellenbaugruppe erzeugen beim Drehen, insbesondere bei hohen Drehzahlen, Vibrationen. Diese Vibrationen können zu einem erhöhten Geräuschpegel beitragen und unter Umständen den Fahrgastkomfort beeinträchtigen oder die Funktion empfindlicher Geräte stören. Durch ordnungsgemäßes Auswuchten und Warten der Welle lassen sich diese Auswirkungen zwar reduzieren, jedoch können sie dennoch in gewissem Maße auftreten.

3. Wartung und Schmierung:

Kardanwellensysteme benötigen regelmäßige Wartung und Schmierung, um optimale Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten. Die Kreuzgelenke und Gleitstücke müssen ausreichend geschmiert werden, um Reibung und Verschleiß zu minimieren. Wird die Wartung vernachlässigt, können die Gelenke schnell verschleißen, was zu verstärkten Vibrationen, Geräuschen und potenziellen Ausfällen führen kann. Regelmäßige Inspektionen und Schmierung sind daher unerlässlich, um die Effizienz und Zuverlässigkeit von Kardanwellensystemen zu erhalten.

4. Eingeschränkte Flexibilität bei Hochgeschwindigkeitsanwendungen:

Kardanwellen stoßen bei Hochgeschwindigkeitsanwendungen an ihre Grenzen. Bei hohen Drehzahlen können die auf die rotierenden Bauteile wirkenden Zentrifugalkräfte erhebliche Belastungen an Welle und Kreuzgelenken verursachen. Dies kann zu erhöhtem Verschleiß, verkürzter Lebensdauer und im schlimmsten Fall zum Ausfall führen. In solchen Fällen sind alternative Kraftübertragungssysteme wie Gleichlaufgelenke oder Direktantriebe unter Umständen besser geeignet.

5. Platz- und Gewichtsbeschränkungen:

Kardanwellensysteme benötigen aufgrund ihrer Länge und teleskopischen Bauweise ausreichend Platz für den Einbau. Bei beengten Platzverhältnissen kann es schwierig sein, die volle Wellenlänge unterzubringen, oder es sind Modifikationen erforderlich, um einen korrekten Sitz zu gewährleisten. Auch das Wellengewicht spielt eine Rolle, insbesondere wenn eine Gewichtsreduzierung entscheidend ist. In solchen Fällen können alternative Leichtbaumaterialien oder Antriebssysteme besser geeignet sein.

6. Kosten:

Kardanwellensysteme können im Vergleich zu anderen Kraftübertragungsoptionen relativ teuer sein. Die komplexe Konstruktion, der Bedarf an kundenspezifischen Anpassungen und die Verwendung zahlreicher Komponenten tragen zu höheren Herstellungs- und Installationskosten bei. Bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Kardanwellensystemen für spezifische Anwendungen sollten jedoch deren Gesamtvorteile und Leistungsfähigkeit berücksichtigt werden.

7. Begrenzte Kompensation von Ausrichtungsfehlern:

Kardanwellen können zwar Winkelabweichungen ausgleichen, stoßen aber bei anderen Arten von Fehlausrichtungen, wie z. B. Parallelversatz oder axialer Verschiebung, an ihre Grenzen. In Anwendungen, die einen signifikanten Ausgleich dieser Fehlausrichtungen erfordern, sind alternative Kraftübertragungssysteme mit höherer Flexibilität, wie z. B. flexible Kupplungen oder CV-Gelenke, unter Umständen besser geeignet.

Trotz dieser Einschränkungen sind Kardanwellensysteme weiterhin weit verbreitet und bieten zahlreiche Vorteile in verschiedenen Anwendungsbereichen. Durch das Verständnis dieser Einschränkungen und die Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anwendung können Ingenieure fundierte Entscheidungen hinsichtlich der Eignung von Kardanwellensystemen treffen oder alternative Kraftübertragungsoptionen in Betracht ziehen.

Kardanwelle

Können Sie Beispiele aus der Praxis für Fahrzeuge und Maschinen nennen, die Kardanwellen verwenden?

Kardanwellen finden in verschiedenen Fahrzeugen und Maschinen unterschiedlicher Branchen breite Anwendung. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo Drehmomentübertragung, Kraftverteilung und Flexibilität entscheidend sind. Hier einige Beispiele aus der Praxis:

1. Kraftfahrzeuge:

Kardanwellen sind gängige Fahrzeuge mit Hinterrad- (RWD) und Allradantrieb (4WD). Sie verbinden das Getriebe bzw. Verteilergetriebe mit dem Hinterachs- bzw. Vorderachsdifferenzial und ermöglichen so die Drehmomentübertragung auf die Räder. Beispiele hierfür sind Limousinen, Pick-ups und SUVs wie der Jeep Wrangler, der Ford F-150 und der Toyota Land Cruiser.

– Busse und Nutzfahrzeuge: Kardanwellen werden in Bussen und Nutzfahrzeugen mit Hinterrad- oder Allradantrieb eingesetzt. Sie übertragen das Drehmoment vom Motor oder Getriebe auf die Hinterachse oder mehrere Achsen. Beispiele hierfür sind Stadtbusse, Reisebusse und Lieferwagen.

2. Geländefahrzeuge und Nutzfahrzeuge:

Geländefahrzeuge: Viele Geländefahrzeuge wie Offroad-Trucks, SUVs und ATVs (Quads) nutzen Kardanwellen. Diese Wellen sorgen für die notwendige Drehmomentübertragung und Kraftverteilung auf alle Räder und verbessern so die Traktion und Geländegängigkeit. Beispiele hierfür sind der Land Rover Defender, der Jeep Wrangler Rubicon und das Yamaha Grizzly ATV.

Landmaschinen: Traktoren und Mähdrescher nutzen häufig Kardanwellen, um die Kraft vom Motor auf verschiedene Anbaugeräte wie Mähwerke, Ballenpressen und Erntemaschinen zu übertragen. Die Wellen ermöglichen eine effiziente Kraftverteilung und Flexibilität für unterschiedliche landwirtschaftliche Aufgaben.

– Bau- und Bergbaumaschinen: Geräte, die im Bau- und Bergbau eingesetzt werden, wie Bagger, Lader und Planierraupen, nutzen Kardanwellen zur Kraftübertragung vom Motor oder Getriebe auf die verschiedenen Maschinenkomponenten. Diese Wellen ermöglichen die Kraftverteilung und Drehmomentübertragung auf verschiedene Anbaugeräte und gewährleisten so einen effizienten Betrieb auch unter anspruchsvollen Bedingungen.

3. Industriemaschinen:

– Fertigungsmaschinen: Kardanwellen werden in Industrieanlagen wie Förderbändern, Mischern und rotierenden Maschinen eingesetzt. Sie sorgen für die Drehmomentübertragung und Kraftverteilung innerhalb der Maschinen und ermöglichen so einen effizienten Betrieb und Materialtransport.

– Papier- und Zellstoffindustrie: Kardanwellen werden in Papier- und Zellstoffverarbeitungsmaschinen, darunter Papiermaschinen und Zellstoffkocher, eingesetzt. Diese Wellen ermöglichen die Kraftübertragung und Drehmomentverteilung auf verschiedene Maschinenteile und tragen so zu einem reibungslosen Betrieb und hoher Produktivität bei.

– Stahl- und Metallverarbeitungsmaschinen: Anlagen in Stahlwerken und Metallverarbeitungsbetrieben, wie Walzwerke, Strangpressen und Wickelmaschinen, verwenden häufig Kardanwellen. Diese Wellen ermöglichen die Kraftübertragung und Drehmomentverteilung auf die verschiedenen Komponenten, die an der Metallumformung, -formung und -verarbeitung beteiligt sind.

Diese Beispiele stellen nur einen kleinen Teil der vielen Anwendungsbereiche von Kardanwellen dar. Ihre Vielseitigkeit, Langlebigkeit und Fähigkeit zur Drehmomentübertragung und Kraftverteilung machen sie zu unverzichtbaren Bauteilen in einer breiten Palette von Fahrzeugen und Maschinen verschiedenster Branchen.

Kardanwelle

Was ist eine Kardanwelle und wie funktioniert sie in Fahrzeugen und Maschinen?

Eine Kardanwelle, auch Antriebswelle genannt, ist ein mechanisches Bauteil in Fahrzeugen und Maschinen, das Drehmoment und Rotationsenergie zwischen zwei nicht fluchtenden Punkten überträgt. Sie besteht aus einer rohrförmigen Welle mit Kreuzgelenken an beiden Enden, die Flexibilität ermöglichen und Fluchtungsfehler zwischen Antriebs- und Abtriebskomponente ausgleichen. Die Kardanwelle spielt eine entscheidende Rolle bei der Kraftübertragung vom Motor bzw. der Energiequelle auf die Räder oder die angetriebene Maschine. So funktioniert sie in Fahrzeugen und Maschinen:

1. Drehmomentübertragung:

In Fahrzeugen verbindet die Kardanwelle das Getriebe mit dem Differenzial, welches das Drehmoment an die Räder verteilt. Die vom Motor erzeugte Drehbewegung wird über das Getriebe auf die Kardanwelle übertragen. Die Kreuzgelenke an beiden Enden der Welle gleichen Winkelabweichungen aus und gleichen so Schwankungen in der Federung, der Achsbewegung und den Straßenverhältnissen aus. Durch die Rotation der Kardanwelle wird das Drehmoment vom Getriebe auf das Differenzial übertragen und somit die Kraft auf die Räder verteilt.

In Maschinen erfüllt die Kardanwelle einen ähnlichen Zweck: Sie überträgt das Drehmoment zwischen Antriebsquelle und angetriebenen Komponenten. Beispielsweise verbindet sie in Landmaschinen die Zapfwelle des Traktors mit verschiedenen Anbaugeräten wie Mähwerken, Ballenpressen oder Bodenfräsen. Die Drehbewegung des Traktormotors wird über den Zapfwellenantrieb auf die Kardanwelle übertragen, welche das Drehmoment an die angetriebenen Maschinen weiterleitet und so deren Betrieb ermöglicht.

2. Flexibilität und Vergütung:

Die Kardanwelle mit ihren Kreuzgelenken bietet Flexibilität und gleicht Fluchtungsfehler zwischen Antriebs- und Abtriebskomponenten aus. Die Kreuzgelenke ermöglichen das Biegen und Bewegen der Welle bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer kontinuierlichen Drehmomentübertragung. Diese Flexibilität ist unerlässlich in Fahrzeugen und Maschinen, bei denen Antriebs- und Abtriebskomponenten aufgrund von Federungsbewegungen, Achsverschränkung oder unebenem Gelände unterschiedliche Winkel oder Positionen aufweisen können. Die Kardanwelle gleicht diese Abweichungen aus und gewährleistet eine gleichmäßige Kraftübertragung ohne übermäßige Belastung oder Vibrationen.

3. Auswuchten und Schwingungsdämpfung:

Kardanwellen tragen zur Auswuchtung und Schwingungsdämpfung in Fahrzeugen und Maschinen bei. Die Rotation der Welle erzeugt Zentrifugalkräfte, und jede Unwucht kann zu Vibrationen und Leistungseinbußen führen. Um dem entgegenzuwirken, werden Kardanwellen sorgfältig konstruiert und ausgewuchtet, um Vibrationen zu minimieren und einen ruhigen Lauf zu gewährleisten. Zusätzlich helfen die Kreuzgelenke, kleinere Vibrationen zu absorbieren und deren Übertragung auf das Fahrzeug oder die Maschine zu reduzieren.

4. Längenverstellung:

Kardanwellen bieten den Vorteil der Längenverstellung und ermöglichen so unterschiedliche Abstände zwischen Antriebs- und Abtriebskomponenten. Diese Verstellbarkeit ist besonders nützlich bei Fahrzeugen und Maschinen mit variablem Radstand oder variablen Befestigungspunkten. Durch die Anpassung der Kardanwellenlänge lässt sich der Antriebsstrang optimal dimensionieren und positionieren, um verschiedene Konfigurationen zu ermöglichen und so eine optimale Kraftübertragung zu gewährleisten.

5. Sicherheitsmerkmale:

Kardanwellen in Fahrzeugen und Maschinen verfügen häufig über Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor mechanischen Ausfällen. Dazu gehören beispielsweise Abschirmungen oder Schutzvorrichtungen, die den Kontakt mit rotierenden Bauteilen wie der Antriebswelle oder den Kreuzgelenken verhindern. Im Falle eines Gelenkversagens oder übermäßiger Krafteinwirkung können einige Kardanwellen zudem mit Scherbolzen oder Drehmomentbegrenzern ausgestattet sein, um Schäden am Antriebsstrang zu vermeiden und andere Bauteile vor Überlastung zu schützen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Kardanwelle ein rohrförmiges Bauteil mit Kreuzgelenken an beiden Enden ist, das Drehmoment und Rotationsenergie zwischen nicht fluchtenden Antriebs- und Abtriebskomponenten überträgt. Sie bietet Flexibilität, gleicht Fluchtungsfehler aus und ermöglicht die Drehmomentübertragung in Fahrzeugen und Maschinen. Durch die effiziente Kraftübertragung, den Ausgleich von Abweichungen und die Dämpfung von Vibrationen spielen Kardanwellen eine entscheidende Rolle für einen reibungslosen und zuverlässigen Betrieb in einer Vielzahl von Anwendungen.

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Bearbeitet von CX am 16.04.2024